Die AppleWatch geht mit dem guten alten Quecksilber einig und zeigt 32º Celsius im Büro, der Ventilator bläst einem heisse Luft ins Gesicht, es ist 18:15 Uhr. Welchen Job wollte man noch erledigen? Genau: Bieretikette gestalten. «Homebrewing» ist ja jetzt total in und wir kennen einen, der macht das mit seinen Kollegen eigentlich schon semiprofessionell, ihr «Amber» ist Weltklasse und die Rigi sieht man tatsächlich, wenn man vor die Braustube tritt.

Eine der grössten Herausforderungen eines echten Homebrewers (neben Schimmel im Keller): Die Etikette. Sie klebt nicht, die Tinte zerläuft, man ist halt nicht Brau- und Designmeister gleichermassen und ob all dieser Widrigkeiten findet auch der ambitionierteste Heimbrauer gerne mal: Ach, was soll’s! Wir sind da natürlich ganz anderer Meinung.

Erst die Bieretikette macht den Geschmack. Inspiriert vom feinen Gerstensaft sind nun diese erquicklichen Bieretikettenentwürfe präsentationsreif. Allesamt sollen sie mit einem schwarzen oder farbigen Gummiband um den Hals der Flasche gelegt werden, fixiert mit einem kleinen runden Klebebatz auf der Flaschenrückseite. Einseitig digital gedruckt auf etwas speziellere Papiersorten, gefaltzt, gelocht, vernietet – Prost Festhütte.