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Schöne Architektur. Schöne Fotos.

Ganze Plakatwände suggerieren uns mit der Headline «Fotografiert mit einem iPhone 6», wie einfach Fotografie heute doch geworden ist. Zusammen mit Instragram- oder iPhone-Filtern ist das perfekte Bild eigentlich schon im Kasten, bevor man es sich bewusst wird. Was für den einen oder andern Schnappschuss sicher stimmt, lässt sich auf (Innen-)Architekturfotografie nicht so einfach anwenden. Früher, als man Bilder noch auf Film bannte und chemisch entwickelte, war Architekturfotografie die absolute Königsdisziplin. Da wurde stürzenden vertikalen Linien aufwändig mit Tilt-Shift-Objektiven und langen Teleskopstativen zu Leibe gerückt und Mischlichtverhältnisse mit der präzisen Ausrichtung von Farbverlauffiltern. Die Herausforderungen sind heute immer noch die gleichen: Weitwinkelfotografie mit Tonnenverzügen und stürzenden Linien, kaltes Tageslicht durch die Fenster, warmes Kunstlicht aus den Lampen – oder umgekehrt – unschöne Gegenstände oder Nachbarhäuser inklusive. Die Postproduction ist heute natürlich deutlich komfortabler, bleibt aber immer noch Knochenarbeit, besonders wenn eine Serie mit über 50 Bildern entsteht. Wir hatten die Chance und Ehre, exklusiv das brandneue Bildungszentrum der KV Zürich Business School in der Sihlpost Zürich quasi jungfräulich drei Tage vor der offiziellen Eröffnung fotografieren zu dürfen.

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