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Ein Wow-Release für PkOrg 3.0

PkOrg ist eine Plattform zur Organisation praxisorientierter Prüfungen – nein, eigentlich ist es DIE Plattform dafür. Seit über 15 Jahren wickeln namhafte Organisationen der Arbeitswelt in rund 15 Kantonen ihre Lehrabschlussprüfungen in knapp 20 Berufen über PkOrg ab. Jeder Beruf und jeder Kanton hat dabei seine liebenswerten Eigenheiten, die in PkOrg alle hinterlegt sind. PkOrg ist auch deshalb ein wirklich mächtiges Werkzeug mit einer wirklich sehr grossen und treuen Fan-Gemeinde, wie wir selbst erfahren durften. Innovator und Entwickler von PkOrg ist die Ivaris AG in Wallisellen.

Sehr viel Respekt vor der Aufgabe

Die Ivaris AG war es denn auch, die uns damit beauftragte, für den nächsten grossen Release, PkOrg 3.0, das «Benutzererlebnis» zu entwickeln, also sämtliche Berührungspunkte zwischen Applikation und Benutzer, on- und offline. Da wir bereits 2009 an PkOrg 2.0 mitgearbeitet hatten, kannten wir glücklicherweise schon viel vom «Innenleben» der Applikation. Dieses Mal aber mussten wir alles viel genauer wissen, schliesslich sollte kein Stein auf dem andern bleiben und eine von Grund auf neue Applikation entstehen – aber mit all ihren beliebten Features. Und sie sollte responsiv sein, natürlich. Eine Herausforderung also, vor der wir sehr viel Respekt hatten. Denn, PkOrg ist wirklich eine mächtige Applikation (die Wiederholung ist es wert!) und PkOrg ist nicht umsonst so erfolgreich. Gesunder Respekt war also durchaus angebracht.

Alles muss neu

Wir entwickelten zuerst ein komplett neues Markenerlebnis und übernahmen von unserem 2009er-Erscheinungsbild genau gar nichts. Vor allem deshalb, weil die letzten sieben oder acht Jahre im Web derart viel Neues hervorbrachten, dass jede Altlast nur zum Hemmnis geworden wäre. «PkOrg 3.0 soll ein richtiger Wurf werden, der wieder 8–10 Jahre erfolgreich sein kann. Da muss man zuerst alte Bäume fällen, bevor man einen neuen Wald bekommt, auch wenn’s am Anfang weh tut», sagte Chefentwickler und Mastermind hinter PkOrg, Jean-Pierre Kousz. So kreierten wir ein Logo, das visuell am Puls der Berufsbildung schlägt und sich entsprechend animieren beziehungsweise multimedial umsetzen lässt.

Modern, aber nicht modisch

Nach der Markengestaltung führten wir eine Trendanalyse durch: Welche Benutzeroberflächen sind gerade up-to-date und welche Styles hip. Wir sammelten verschiedene Elemente und verarbeiteten sie zu einem eigenständigen Applikationsdesign, zu einem gewünschten «PkOrg-3.0-Sound». Danach begannen wir in sehr enger Zusammenarbeit mit Jean-Pierre Kousz und seinem Entwicklerteam bei Ivaris, die verschiedenen Funktionen mit dem angestrebten Applikationsdesign zu vereinen. Nach dem alle Master-Funktionen auf Screenshots visualisiert waren, suchten wir nach einem geeigneten Bootstrap-UI-Theme, das die Programmierung erleichtern sollte. Und glücklicherweise wurden wir fündig. Dann begann die Knochenarbeit, denn wir individualisierten das UI-Theme nahezu perfekt auf unsere From-Skratch-Screendesigns. «Bootstrap erleichtert die Codierung von exzellenten User-Interfaces enorm», so #dezemberundjuli-Chefentwickler Jérôme Meier, «es sind Looks und Bedienelemente innert kurzer Zeit möglich, die vor Jahren noch wochenlange Entwicklungszeit benötigt hätten.» Gerade auch die Reponsivness einer so komplexen Applikation liess sich dank der im Bootstrap-Theme enthaltenen Mechanik elegant implementieren. «Eine derart aufwändige responsive Benutzeroberfläche zu coden, das wäre ohne Bootstrap-Framework niemals im gegebenen Budgetrahmen beziehungsweise für derartige Projekte zu leisten.» sagt Jérôme Meier, dem die Arbeit offensichtlich Spass machte.

Schrittweise Ablösung der alten Systeme durch PkOrg 3.0

Tatsächlich bietet die neue Benutzeroberfläche nicht nur einen harmonischen Look, sie stellt auch praktische und benutzerzentrierte Funktionen zur Verfügung, die der erwähnten Fan-Gemeinde sehr gefallen werden – dessen ist sich das ganze Entwicklerteam sicher. Anfangs nächsten Jahres kommt ein erster Beruf in den Genuss der neuen Applikation, nach und nach wird anschliessend der Betrieb von PkOrg 2.0 auf PkOrg 3.0 umgestellt. Die neue Website wird ebenfalls im 1. Quartal 2017 ready sein.

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